Kai Pflaume

Noch immer verbinden mit Kai Pflaume viele TV-Zuschauer vor allem eines: die TV-Show „Nur die Liebe zählt“ und das legendäre Love-Mobil. Kein Wunder, denn immerhin moderierte Pflaume die Sendung, in der er meist Liebesbotschaften überbrachte, zwischen 1993 und 2011. Inzwischen ist der 48-Jährige für die ARD und den NDR auf Sendung und präsentiert dort höchst erfolgreich diverse Spielshows wie „Wer weiß denn sowas“, „Das ist Spitze“ oder den Samstagabendrenner „Klein gegen Groß“. Kinder liegen dem zweifachen Familienvater besonders am Herzen, daneben zeigt Pflaume seit 2013 in der Reportagereihe „Zeig mir deine Welt“ immer wieder die Lebens­umstände schwerstkranker Menschen. Für die außergewöhnlichen TV-Bei­träge erhielt er 2014 den Bayerischen Fernsehpreis. Sport spielt seit jeher eine wichtige Rolle in Kai Pflaumes Leben. Neben dem Fußball hält er sich vor allem mit dem Laufen fit. „Laufen ist eine Sportart, die man immer und überall mit wenig Vorbereitung betreiben kann“, sagt der TV-Moderator, der zwar bisher noch keinen Marathon absolviert hat, aber die 42,195 Kilometer gerne noch knacken will – am liebsten in New York.

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Thorsten Schröder

Seit 15 Jahren ist Thorsten Schröder als Gesicht der Tagesschau präsent und vermeldet konstant News aus aller Welt. Weniger bekannt hingegen ist der Ausdauersportler Thorsten Schröder, der neben einigen Marathons auch schon den Ironman in Frankfurt absolvierte. Mit einer Marathon-Bestzeit von 3:28 Stunden dürfte der 47-Jährige der schnellste Nachrichtensprecher im deutschen Fernsehen sein. Gleichwohl Schröder sein Wohlfühltempo bei flotten 4:50 bis 5:00 Minuten pro Kilometer einordnet, hält er sich für eine Trainingseinheit mit Wunschpartner Haile Gebrselassie für doch noch zu langsam. „Ich fürchte, der kann gar nicht so langsam laufen wie ich“, sagt der Tagesschau-Sprecher im Interview mit RUNNING – Das Laufmagazin. Den Ausdauersport entdeckte der Hamburger eher zufällig. Als leidenschaftlicher Fußballer musste er sich nach einer Wirbelsäulenoperation eine andere Sportart suchen und startete mit Laufen und Radfahren. Der Sprung ins Wasser war da nicht weit und mündete in zahlreiche Starts bei Triathlon-Events. Wenn Thorsten Schröder mal nicht im Nachrichtenstudio oder beim Training ist, engagiert er sich unter anderem bei der Kinderschutz­orga­ni­sa­tion „Plan“, für die er bei internationalen Läufen Spenden sammelt.

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Volker Schlöndorff

Volker Schlöndorff gehört nicht nur zu den bekanntesten und erfolgreichsten deutschen Filmregisseuren, er ist auch ein passionierter Hobbyläufer. 15 Marathons hat Schlöndorff bereits absolviert, dazu viele halbe und weitere Rennen. Sportlich sei er schon immer gewesen, zum regelmäßigen Laufen gebracht habe ihn aber Marius Müller-Westernhagen vor 35 Jahren, erzählt der Regisseur im Interview mit RUNNING – Das Laufmagazin. Sein Langstrecken-Debüt feierte er erst mit 60 in Berlin. „Ich war viel zu schlecht vorbereitet und habe mich mehr über die Ziellinie geschleppt“, erinnert sich der 75-Jährige. Doch gepackt hatte ihn die Lauf-Leidenschaft trotzdem. Es folgten über zehn weitere Starts in Berlin, wofür er die Goldene Nadel er­- hielt – seine wertvollste Auszeichnung, wie Schlöndorff heute sagt. „Laufen ist die beste Art, den Tag zu beginnen“, findet der Potsdamer, dem die Verfilmung von Günter Grass‘ „Die Blechtrommel“ nicht nur internationale Anerkennung, sondern einen Oscar einbrachte. Einen echten Ruhestand kennt er nicht, sein nächstes Filmprojekt heißt „Montauk“, mit dem der Regisseur Neuland betritt. „Das ist ein Liebesfilm, dafür ist es ja nie zu spät.“ Ein weiteres Herzensprojekt von Volker Schlöndorff ist zudem der Aufbau einer Filmschule in Ruanda, für die er sich seit fünf Jahren engagiert.

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Marco Schreyl

Turnen, 400-Meter-Lauf, Bobfahren … Marco Schreyl hat schon einige Sportstationen hinter sich. Gleiches gilt für seine Fernsehkarriere. Nach dem Studium begann der Thüringer 1997 als Nachrichtensprecher beim MDR. Schnell gesellten sich Sportsendungen und andere Formate hinzu, bis ihn 2000 das ZDF nach Mainz holte. Schreyl moderierte Unterhaltungs sendungen wie „Hallo Deutschland“ oder „Der Große Preis“ genauso souverän wie die Olympischen Spiele aus Athen. Im Jahr 2005 folgte der Wechsel zur RTL-Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“. 2007 kam „Das Supertalent“ dazu. Aktuell ist Marco Schreyl vor allem im Radio auf HR1 zu hören, wo er neben seiner täglichen Sendung „meridian“ auch einen Sonntags-Talk mit prominenten Gästen präsentiert. Zeit fürs Laufen nimmt er sich immer. Ein geborener Marathoni sei er zwar nicht, aber auf regelmäßige Waldläufe möchte er neben dem Fitness-Studio nicht verzichten. „Und im Zweifelsfall nehme ich immer die Treppe statt des Fahrstuhls“, versichert Schreyl mit einem Augenzwinkern. Gerne verbindet er den Sport mit einem guten Zweck: So engagiert sich der Moderator für an Mukoviszidose erkrankte Menschen (www.muko.info) und lief im Rahmen des Bonn Marathon mit einem kranken Kind gemeinsam über die Ziellinie.

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Jo Weil

Bereits als kleiner Junge mit fünf Jahren hatte Johannes Hermann Bruno Anton Weil den dringenden Wunsch, Schauspieler zu werden. Daran änderte sich auch nach dem Abitur nichts. Jo Weil nahm Schauspielunterricht, spielte viel und oft und etablierte sich im Jahr 1999 mit der Rolle des Oliver Sabel in der ARD-Vorabendfernsehserie „Verbotene Liebe“. In die Figur schlüpft Weil nach wie vor fünfmal in der Woche, daneben aber ist das Multitalent noch auf zahlreichen anderen Bühnen präsent: als Sprecher, Kolumnist, Moderator und Sänger. Bei all dem aber kommt der Sport nicht zu kurz. Surfen, Radfahren, Laufen – Jo Weil wechselt auch die Sportarten gerne. Sein großer Traum ist es, irgendwann mal den New York Marathon zu finishen. Das nächste Laufevent steht für ihn am 28.08.2010 an, dann wird er beim Run of Colours in Köln an den Start gehen. Eine Aktion der Aidshilfe Köln, mit der Jo Weil für mehr Verständnis gegenüber HIV-Infizierten werben will.

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Joris Gratwohl

Gelaufen sei er schon immer, sagt Joris Gratwohl: als Kind am Strand, als Jugendlicher auf dem Bolzplatz und als Fußball-Profi beim 1. FC Aarau. Der Schweizer ist einfach ein sportlicher Typ und legt Wert darauf, gut in Form zu sein. Ohne einen gewissen Auslauf werde er schnell träge und unzufrieden. „Ich bin ein Verfechter des Körper-Geist-Gefühls“, sagt der 36-Jährige, den deutschen Fernsehzuschauern seit 2001 vor allem durch seine Rolle als Alex Behrend in der ARD-Dauerserie Lindenstraße bekannt. Laufen ist für den multitalentierten Wahl-Kölner der perfekte Sport, weil er immer und überall durchstarten kann, „ganz emotionslos und ohne auf irgendjemand Rücksicht nehmen zu müssen.“ Vor einem Marathon hat er großen Respekt, die Halbdistanz reizt ihn, seine Königsdisziplin aber sind die zehn Kilometer. „Alles unter 0:40 ist gut“, sagt Gratwohl.

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Ulrike von der Groeben

Seit über 20 Jahren ist Ulrike von der Groeben für die Zuschauer das „Sport-Gesicht“ des Fernsehsenders RTL. An der Seite von Peter Kloeppel präsentiert sie den Sportblock in der täglichen Nachrichtensendung „RTL aktuell“, für die das Moderatorenteam 2007 den Deutschen Fernsehpreis erhielt. Doch die gebürtige Mönchengladbacherin lässt den sportlichen Worten auch regelmäßig Taten folgen. „Drei bis vier Mal die Woche gehe ich eigentlich immer laufen“, sagt die vierfach marathonerprobte Moderatorin. Zweimal in Köln, einmal in New York und auf Mallorca hat sie die volle Distanz geknackt. Nach einem Knöchelbruch vor einem Jahr ist sie jetzt gerade dabei, sich wieder an die Halbdistanz heranzutasten. Gelaufen sei sie eigentlich schon immer – mal mehr, mal weniger. „Angefangen habe ich, weil ich mich als Teenager einfach zu dick fand.“ Der Sport war und ist immer schon Teil ihres Lebens. So wundert es kaum, dass ihr Ehemann Alexander von der Groeben ein ehemaliger Judoka ist, der inzwischen ebenfalls als Sportmoderator arbeitet. Einen Marathon würde Ulrike von der Groeben gerne noch mal laufen, wenn nur nicht die langen Trainingsläufe wären, „die finde ich weniger lustig“.

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Wigald Boning

Den meisten Fernsehzuschauern ist Wigald Boning als wortgewandter Komiker aus diversen Sendungen wie RTL Samstag Nacht, Extra 3, Canale Grande oder der WIBSchaukel bekannt. Musikalisch stürmte er als einer von zwei „Doofen“ die Hitparaden und erklärte an der Seite von Barbara Eligmann in Clever die technischen Tücken des Alltags. Dass der gebürtige Oldenburger allerdings auch Berge hochrennt, ist den wenigstens bekannt. „Als ich 2000 Heike Drechsler in Sydney sah, wie sie mit 36 noch Gold holte, wusste ich, es ist noch nicht zu spät“, um - schreibt Boning den Start seiner Sportkarriere. Bereits im Mai 2001 absolvierte er in Winterthur seinen ersten Marathon in 3:30 Stunden. „Ganz talentfrei bin ich offenbar nicht“, sagt er zu Recht und nicht ohne etwas Stolz. Seither werden die Distanzen länger, im Juni lief er die 100 km von Biel in 11:43 Stunden. Das Laufen sei einfach eine wunderbare Möglichkeit, den mentalen Komposthaufen umzuschichten, so der 44-Jährige zu den Beweggründen. Was beim Umschichten herauskommt, landet gerne in Büchern, wie dem jetzt erschienenen „Die Geschichte der Fußleiste und ihre Bedeutung für das Abendland“.

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Christine Neubauer

Sie gehört zu den bekanntesten deutschen Schauspielerinnen und war jahrelang auf die Rolle des Vollweibs im Fernsehen abonniert. Die Zuschauer lieben sie für ihren bayerischen Akzent, die runden Kurven und ihr couragiertes Auftreten. Dahinter jedoch steckte eine Christine Neubauer, die auch ständig einen Kampf mit sich und den paar Pfunden zu viel austrug. Denn so richtig glücklich war die Münchenerin lange Zeit nicht mit sich. Doch welche Diät sie auch versuchte, am Ende kletterte der Zeiger auf der Waage wieder nach oben. Ein echter Diät-Junkie sei sie gewesen, so Neubauer. Jetzt aber habe sie es geschafft – weil vor allem die innere Einstellung stimme. Ein wichtiger Faktor ist dabei der Sport. Mindestens dreimal pro Woche geht sie laufen, Marathonambitionen aber habe sie nicht. Die neue Leichtigkeit mit 20 Pfund weniger möchte sie ebenfalls beruflich nutzen und zukünftig mehr Frauen-Typen abseits des Vollweibs spielen. Ihr Auftritt in dem Nachkriegs-Drama „Hannas Entscheidung“ passt dazu.

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Mickie Krause

Eigentlich ist Mickie Krause faul, deswegen war er früher auch Torwart „da musste man am wenigsten laufen“. Trotzdem ist der Partysänger aus Wettringen heute der schnellste Marathoni der Schlagerbranche. In 3:15 Stunden absolvierte Krause den Berlin-Marathon 2011. „Da hatte ich mein Runner’s High schon von der Startlinie weg, als ich neben Haile Gebrselassie losgelaufen bin.“ Dieses Jahr will er die Drei-Stunden-Marke knacken. Seine Kondition kommt ihm beim Job zugute. Bis zu vier Auftritte absolviert Krause mitunter am Abend und gibt dabei in den Disko theken Vollgas. Der Durchbruch gelang ihm 1999 mit „Zehn nackte Friseusen“. 2012 lieferte er mit „Schatzi, schenk mir ein Foto“ den Karnevals-Hit des Jahres. Mallorca ist die zweite Heimat des 42-Jährigen, hier startete er 2007 auch zum ersten Mal über die 42,195 Kilometer. Dass er überhaupt sein Talent für die Lang strecke entdeckte, verdankt Krause einem Zufall: „2003 bin ich am Playa de Palma mit dem Auto liegen geblieben und musste mehr als zehn Kilometer zurücklaufen“, erinnert er sich. Von da an wurden die Distanzen länger.

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Tom Buhrow

Köln, Paris,Washington … wo auch immer Tom Buhrow, Anchorman der Tagesthemen des Fernsehsenders ARD, als TV-Journalist gearbeitet hat, ist er auch einen Marathon gelaufen. Zuletzt war der gebürtige Siegburger 2008 in Hamburg am Start, seither hält er sich mit regelmäßigen Trainingsrunden fit. Aber,„jetzt juckt es schon gewaltig“, gibt er zu, nachdem ihn der folgende RUNNING-InterviewFragebogen zu unserer neuen Serie Nachgerannt wieder richtig auf den Marathon-Geschmack gebracht hat. Ein Umzug steht nicht an, also wird Buhrow vielleicht doch mit der eigenen Tradition brechen und ein zweites Mal denselben Marathon bestreiten.
 
 
 

Nico Rosberg

Der Name ist Programm. Als Sohn des finnischen Formel-1-Weltmeisters von 1982, Keke Rosberg, war für den in Wiesbaden geborenen Nico schon früh klar, dass er in die Fußstapfen des Vaters treten will. Der aber förderte ihn nicht über die Maßen. Der Spross musste sich alleine durchbeißen, mit seinem Talent, nicht mit dem Namen. Dass dieser trotzdem ein guter Tür öffner ist, bleibt unbestritten. Nico Rosberg, der in der Saison 2010 im neuen Silberpfeil-Team von Mercedes an den Start geht, zählt zu den angenehmsten Zeitgenossen seiner Branche. Trotz der steilen Karriere ist er auf dem Boden geblieben und bekannt dafür, das zu sagen, was er will und denkt, so auch im Interview mit RUNNING – Das Laufmagazin. Oder wussten Sie, dass Nico Rosberg beim Laufen manchmal von älteren Damen überholt wird?
 
 
 

Michael Steinbrecher

Seit 1992 ist Michael Steinbrecher als Moderator eine feste Größe beim Aktuellen Sportstudio des Fernsehsender ZDF. Der gebürtige Dortmunder war in seiner Jugend ein talentierter Fußballer, entschied sich jedoch gegen eine Profi- Laufbahn und für eine Karriere beim Fernsehen. Dem Fußball ist er dennoch treu geblieben. Ab dem 11.06.2010 wird er für das „Zweite“ die deutsche Nationalmannschaft bei der Fifa Fußball- Weltmeisterschaft in Südafrika begleiten. Ein klassischer Langstreckenläufer sei er noch nie gewesen, sagt Steinbrecher, die mittleren und kürzeren Distanzen waren auch früher, auf dem Platz, eher seine Stärke. Einen Halbmarathon aber ist er schon gelaufen und irgendwann, wenn genug Zeit fürs Trainieren bleibt, will er die 42,195 Kilometer knacken. Bis dahin bleibt es bei kürzeren Runden im Wald … am liebsten im Regen. 

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Guido Cantz

Fernsehen, Bühne, Karneval, Betriebsversammlung – Guido Cantz ist in den letzten zehn Jahren überall aufgetreten. Wo er nicht moderiert hat, da war er als Comedian zu sehen – die Band - breite reicht vom Obi-Heimwerkermarkt bis zur Gong-Show. Jetzt ist er im großen Samstagabendprogramm angekommen und hat es mit „Verstehen Sie Spaß?“ in die erste Reihe geschafft. „Ein Traum“, wie er sagt, für den er aber mit dem Laufen sicherlich nicht aufhören will. Guidos Ziel steht nach wie vor: Er will einen Marathon in 3:45 Stunden absolvieren – am liebsten in Köln, seiner Heimatstadt. Regelmäßige Einheiten gehören daher zur Pflicht, und hier schreckt der heimliche König des Kölner Kar - nevals auch nicht vor starken Trainingspartnern wie Sabrina Mockenhaupt zurück. Darf er auch nicht, denn auf seiner Wunschliste bevorzugter Marathon-Partner steht Haile Gebrselassie ganz oben. 
 
 

Ross Antony

Sänger, Tänzer, Schauspieler – Ross Antony, der am 09.07.1974 als Ross Anthony Catterall zur Welt kam, ist ein echtes Multitalent und gestaltet sein Leben in vollen Zügen. „Wenn wir 90 sind, wollen wir einfach alles mal ausprobiert haben“, sagt er und meint mit „wir“ auch seinen Ehepartner Paul Reeves, mit dem er seit 2007 verheiratet ist. Ross trat den Beweis spätestens im Jahr darauf an, als ihn die Fernsehzuschauer im Januar 2008 nach 16 Tagen zum Dschungelkönig krönten. Bekannt in Deutschland ist Ross bereits seit 2001, als er mit der Band Bro’Sis etliche Preise gewann und die Hitparaden stürmte. Seither ist der 36-Jährige auf zahlreichen Bühnen und in vielen Sendungen zu sehen. Festlegen lässt er sich nicht, entsprechend gut passt es ins Bild, dass er seit Kurzem eine eigene Kosmetiklinie aus reinen, natürlichen Zutaten anbietet. Auch sportlich hat Ross Antony einiges ausprobiert: Vor zwei Jahren schaffte er den Berlin- Marathon. „Am Tag danach aber konnte ich mich kaum noch bewegen“, gibt er lachend zu. Seither hält er sich mit gelegentlichen kürzeren Läufen fit, am liebsten morgens, auf dem Land, wenn es draußen ruhig ist und ein leichter Nebel über die Felder zieht.