Die kommende Ausgabe
RUNNING - Das Laufmagazin 4/2012
(Nr. 150)

Ab dem 1. Juni im Handel erhältlich.

Titelstory: 20 Jahre JPMCC

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Die aktuelle Ausgabe
RUNNING - Das Laufmagazin 3/2012
(Nr. 149)

Titelstory: Grosser Laufschuhtest (Frühjahr) 2012

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42 Tipps für 42 Kilometer

So kommen Sie sicher ans Ziel

Egal, ob Sie ein alter Hase sind oder die 42,195 Kilometer zum ersten Mal absolvieren: Es gibt einige Tricks und Ratschläge, die man verinnerlichen sol lte, um sich d as Projekt „Marathon“ leichter zu ma chen.

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You are not out

Reglements bei Straßenlauf-Veranstaltungen

„Ich habe mitgemacht, um ein spaßiges Rennen mit Freunden zu erleben“, meinte Jennifer Goebel nach ihrer Disqualifikation beim Lakefront Marathon in Milwaukee/ USA enttäuscht. Wenige Tage zuvor hatte sie diesen Marathon gewonnen, doch weil sie während des Rennens Musik über Kopfhörer hörte, wurde ihr der Sieg rückwirkend aberkannt. Unfair oder berechtigt? RUNNING – Das Laufmagazin hat sich in die internationalen Regelbücher sowie in die Reglements der großen Laufveranstaltungen eingelesen und kam zu dem Schluss: Vor-„lesen“ hilft, um nicht im „out“ zu stehen!

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RUNNING - Das Laufmagazin 2/2012
(Nr. 148)

Titelstory: Erfolgreich durchs Laufjahr 2012

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Adventmarathon unter Palmen
Eine Laufreise zum Traditionsmarathon in Honolulu

Honolulu, 5.00 Uhr früh, vor Sonnenaufgang – daheim in Deutschland wird am 11.12.2011 die dritte Kerze auf dem Ad ventskranz angezündet, in Hawaii schauen 20.000 Menschen gen Himmel, unter ihnen auch 100 deutsche Läufer. Mit einem prächtigen Feuerwerk startet traditionsgemäß der 39. Honolulu Marathon. Nach einer Tagesflugreise mit elf Stunden Zeitverschiebung hatte tropisch feuchtwarmes Klima die Weltreisenden in Sachen Marathon empfangen. Der Dezember ist der regenreichste Monat in Hawaii, doch bei Durchschnittstemperaturen um 25 Grad Celsius sind die täglichen kurzen Schauer eher eine willkommene Erfrischung.

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Vorsicht vor Viruserkrankungen
Gefahren für Sportler in der Übergangszeit

Bald ist es endlich wieder so weit. Nach langen tristen Winternächten, Training im Schnee oder auf dem Laufband locken die ersten warmen Sonnenstrahlen, um in der freien Natur vermehrt dem Sport zu frönen. Doch Vorsicht, auch wenn die Grippewellen schon durchs Land gezogen sind, sollte man gerade zu Beginn des Frühjahrs die Gefahr von Viruserkrankungen nicht unterschätzen. So kann es immer noch zeitweise sehr kalt werden und öfters zu Wetterwechseln kommen. Man läuft bei Sonnenschein los, plötzlich verdichtet sich der Himmel und es graupelt, ebenso sind die Temperaturunterschiede nach Sonnenuntergang deutlich größer als beispielsweise im Sommer.

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RUNNING - Das Laufmagazin Special 1/2012
(Nr. 147)

Das lesen Sie in der aktuellen Ausgabe Special 1/2012 (Nr. 147).

Titelthema: Marathon

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Sushi to run
Osaka Marathon 2011

Japan, ein exotisches Land, ein laufbegeistertes Volk mit Kultur zwischen Tradition und Moderne. Leider sind es jedoch ganz an - dere Vokabeln gewesen, mit denen wir den Inselstaat in letzter Zeit assoziierten. Tsunami, Atomkatastrophe und Erdbeben stürzten das Land ins Unglück. Mittlerweile sind die Medienberichte dazu sehr viel seltener geworden. Trotzdem, aber auch verständlicherweise, sind die Besucherzahlen der Touristen in Japan dramatisch gesunken.

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Bitte folgen Sie mir!
Sightjogging international

Fremde Städte besichtigen und trotzdem sein Laufpensum absolvieren, das ist seit der genialen Erfindung des Sightjoggings möglich. Mittlerweile bieten Metropolen überall auf der Welt dieses Erlebnis in diversen Ausführungen an. In Deutschland hat sich das Grundkonzept in den vergangenen Jahren bereits in vielen Städten durchgesetzt. Ob Berlin, Frankfurt, Hamburg, Augsburg, Essen, Freiburg, Lüneburg, Mainz oder München – überall boomt das Sightseeing im Laufschritt. Genauso verbreitete sich die sportliche Art der Städte-Erkundung wie ein Lauffeuer in ganz Europa von Budapest über Kopenhagen, Stockholm, London bis nach Zürich.

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RUNNING - Das Laufmagazin 11-12/2011
(Nr. 146)

Das lesen Sie in der aktuellen Ausgabe 11-12/2011 (Nr. 146).

Titelstory: Gesundheit & Ernährung

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Ein Schreckgespenst mit vielen Gesichtern
Pfeiffersches Drüsenfieber

Die Glieder schmerzen, eine bleierne Schwere macht sich im ganzen Körper breit. Kratzen im Hals, Schüttelfrost, die Vorboten einer Grippe? Ob als ambitionierter Hobbyathlet oder Leistungssportler, schon jetzt brennt nur eine Frage unter den Nägeln: „Wie lange?“ – und der bange Moment des Wartens auf die Antwort. Kaum auszudenken, was jetzt an Trainingskilometern durch die Lappen geht. Nach einer Woche hohen Fiebers und völliger Erschöpfung soll ein Besuch beim Sportarzt dann endlich Klarheit schaffen. Ein Blick auf den Hals genügt. Wie eine Perlenkette zeichnen sich die geschwollenen Lymphknoten ab. Erste Diagnose: Pfeiffersches Drüsenfieber. Ein Blutbild bringt die Bestätigung. Der Name der Krankheit ist in Sportlerkreisen verbreitet, aber kaum jemand weiß, was sich genau dahinter verbirgt.

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Laufen unter dem Regenbogen
Klein aber fein der Mauritius Marathon

Mauritius ist eine Trauminsel, die jedes auch noch so abgedroschene Klischee voll erfüllt: Traumstrände unter Palmen, der indische Ozean wahlweise so grün oder blau prangend, dass dem Betrachter die Augen schmerzen, Wasserfälle, die versteckt im Urwald liegen, und beeindruckende Bergformationen, die nicht selten von Regenbögen gekrönt werden. Dazu die ultimative Freundlichkeit der multiethnischen Einwohnerschaft, tolle Hotels exotisches Essen, wilde Tiere … Jetzt aber genug davon. Kommen wir zum vielleicht wichtigsten Merkmal der Insel. Ja, es gibt hier auch einen kleinen und dazu noch sehr feinen Marathon.

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RUNNING - Das Laufmagazin 10/2011
(Nr. 145)

Das lesen Sie in der RUNNING Ausgabe 10/2011 (Nr. 145).

Titelstory: Laufland USA

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Ein Blick hinter den Deich
10 Jahre Nordseelauf

Der EWE-Nordseelauf war von Beginn an eine Erfolgsstory und hat sich innerhalb einer Dekade zur Kultveranstaltung und einem der bekanntesten Etappenläufe Deutschlands entwickelt. Waren es bei der Premiere noch 47 Tourteilnehmer, zählte der Jubiläumslauf vom 25.06. bis 02.07.2011 350 Läufer, die sich für die gesamte Tour über acht Stationen in acht Tagen einschrieben. Insgesamt werden dabei 80 Kilometer mit jährlich wechselnden Etappenorten auf den Inseln und entlang der Ostfriesischen Küste gelaufen – immer mit einem Bein im Weltnaturerbe Wattenmeer.

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Auf Spurensuche
Eine Fotostory über ein Laufidol

Seit Jahren zierte ein Foto den Desktophintergrund meines Computers. Auf dem Bild ist ein laufender junger Mann zu sehen, der dynamisch seine Fußabdrücke im Sand der Wasserkante eines Ozeans hinterlässt. Immer wieder versuchten Freunde, Kollegen und Bekannte beim Betrachten des Sportlers hinter seine Identität zu kommen. Von der Aussage „eventuell der junge Alte-Cierpinski“ bis zur Mutmaßung, dass ich selbst es sein könnte, kam da einiges zusammen. Und es ist in der Tat schwer, den leider viel zu früh verstorbenen Athleten zu erkennen, denn das Foto ist im deutschsprachigen Raum relativ unbekannt, genauso wie der Darsteller. In seinem Heimatland Amerika ist er allerdings ein Star – viel mehr noch: Steve Roland Prefontaine ist dort ein Legende.

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RUNNING - Das Laufmagazin 09/2011
(Nr. 144)

Das lesen Sie in der Ausgabe 09/2011 (Nr. 144).

Titelstory: Trail-Running

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Durch den Tunnel aus Kirschblüten
Das Ultrarennen Sakura-Michi in Japan

In Gesprächen mit anderen Ultraläufern fiel von Zeit zu Zeit immer wieder mal der geheimnisvoll klingende Name Sakura-Michi – wörtlich aus dem Japanischen bedeutet dies etwa: Kirschblütenlauf. Hierbei handelt es sich um einen 250 Kilometer langen Straßenlauf, der in der drittgrößten japanischen Metropole, Nagoya, beginnt und sein Ziel in Kanazawa hat. Da Nagoya am Pazifik und Kanazawa am Japanischen Meer liegt, wird Japan somit, wenn auch an einer schmalen Stelle, vollständig durchquert.

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Erfolgreich in Serie
Der JPMCC 2011 in Mainhattan

Inzwischen hat es schon Tradition, dass sich Frankfurt an einem Mittwochabend im Juni von der Bankenmetropole zum Schauplatz eines riesigen Laufsportfestes verwandelt. Im Rahmen des J. P. Morgan Corporate Challenge (JPMCC) steht für die rund 70.000 Läufer und deren Begleiter am Streckenrand aber nicht nur das Rennen an sich auf dem Programm, sondern der Sport dient als Auftakt für Partys der teilnehmenden Firmen und deren Teams.

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RUNNING - Das Laufmagazin 07-08/2011
(Nr. 143)

Das lesen Sie in der Ausgabe 07-08/2011 (Nr. 143).

Titelstory: Die Läuferin

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Die passende Unterstützung
So finde ich den richtigen Sport-BH

Wenn man sich im Fitnessstudio und an bekannten Laufstrecken umsieht, fällt einem immer wieder auf, wie viele Frauen anscheinend auf einen Sport-BH verzichten. Laut einiger Untersuchungen ist es auch immer noch so, dass bis zu 77 Prozent aller Frauen beim Workout keinen Sport-BH tragen und 19 Prozent dies sogar ganz ohne BH versuchen.

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Wanted starting number
Halbmarathon in Prag

Am Vormittag des 02.04.2011 steht auf dem Jan Palach Platz neben dem Rudolfinum ein Mann und hält ein Plakat hoch, auf dem zu lesen steht: „wanted starting number!“. Jiri heißt der Sportsfreund, der bereits in Laufschuhen, Tight und Singlet angereist ist, um im „Ernstfall“ schnell agieren zu können. Seit Jahren ist der durchtrainierte Tscheche dabei, doch dieses Mal war die Registrierung bereits vor dem offiziellen Anmeldschuss zu.
Nach der 9.500-sten Nennung verteilten die Organisatoren des
13. Prager Halbmarathon keine Startnummern mehr.

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RUNNING - Das Laufmagazin 06/2011 (Nr. 142)

Das lesen Sie u.a. in der Ausgabe 06/2011 (Nr. 142).

Titelstory: J.P. Corporate Challenge

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Viele Wege führen zum Rom Marathon
Mit Asics durch die Stadt am Tiber

Und so führte also unsere RUNNING-Leser, Katharina und Christian, ihre erste Marathonstrecke 2011 am dritten Wochenende im März durch die Hauptstadt am Tiber.

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Mit voller Unterstützung der Stadt
Jerusalem jetzt auch auf der Marathonweltkarte

Welche Probleme entstehen können, wenn die Stadtverwaltung nicht so richtig an die Vorteile und positiven Effekte glaubt, die ein Marathon gemeinhin mit sich bringt, davon können viele Veranstalter ein Lied singen. Wenn sich aber der Bürgermeister persönlich zum Ziel setzt, die eigene Stadt auf die Marathonweltkarte zu katapultieren, kann man sich vermutlich keinen besseren Helfer wünschen. In Jerusalem heißt dieser Schirmherr, der selber schon Marathonläufe bestritten hat Nir Barkat und der ging beim Halbmarathon auch persönlich an den Start.

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RUNNING - Das Laufmagazin 05/2011 (Nr. 141)

Das lesen Sie u.a. in der Ausgabe 05/2011 (Nr. 141).

Titelstory: Einfach mal ausprobieren

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Extravaganter Spaß
Außergewöhnliche Laufevents

Der Jenaer Soziologe Hartmut Rosa konstatiert in seinem Buch „Beschleunigung“, dass Menschen der Postmoderne zunehmend
Möglichkeiten suchen, sich der beschleunigten Welt zu entziehen.
Die Laufszene bietet hier Gelegenheiten, um Menschen mit gleichen Interessen zusammenzuführen und ihnen bei außergewöhnlichen Veranstaltungen vom Alltag eine Auszeit zu gönnen. Neben der recht jungen Bewegung der Stiletto-Wettkämpfe, laden ebenso Bierläufe dazu ein, neue Grenzerfahrungen zu sammeln. Traditionelle Events in Großbritannien legen den Fokus eher auf ein Spaßerlebnis zugunsten wohltätiger Zwecke.

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Saisonstart nach Maß
Limassol macht sich prächtig

Rund vierzig deutsche Teilnehmer haben im Februar 2011 den Weg
nach Limassol gefunden, um beim dortigen Run along the waves
ihre Saison einzuläuten. Eine gute Entscheidung, denn die Veranstaltung, die schon im letzten Jahr durch ambitionierte Organisation und ein tolles Umfeld glänzte, hat sich weiter verbessert und entwickelt sich langsam, aber sicher immer mehr vom Geheimtipp zum Top-Event für Athleten, die früh im Jahr auf eine Veranstaltung im Mittelmeerraum aus sind.

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Special-Ausgabe 2/2011 von
RUNNING - Das Laufmagazin

Titelthema: Deutschlands großer Laufschuhtest

Das lesen Sie u.a. in der Ausgabe Special 2/2011:

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Kulturmarathon inklusive
Das Rennen ist Pflichtprogramm

An welche Stadt denken Sie zuerst, wenn Sie über einen Marathonlauf auf der anderen Seite der Alpen, im Land von Dolce Vita, Bud Spencer und Forum Romanum, nachdenken? Florenz, Rom, Mailand oder doch Venedig? Eigentlich egal, Sie werden vor und nach dem Lauf natürlich gut essen und trinken gehen, Museen besichtigen, historische Bauwerke bestaunen und beim Einkauf Ihre Kreditkarte bis ans Limit belasten.

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Frühlingsfrische mit Messer und Gabel
Ess- und Trinktipps zum Saisonstart

So wie die Tage jetzt im Frühjahr immer länger werden, so werden bei vielen auch die Laufeinheiten wieder länger, häufiger und intensiver. Und mit dem Frühling sprießen von Neuem die guten Vorsätze, sei es nun, die lästigen Pfunde der Weihnachtszeit zu bekämpfen oder schneller und leistungsfähiger in die Saison zu starten. Wer jetzt seine Ess- und Trinkmaßnahmen gezielt plant und bewusst einsetzt, kann den Erfolg beim Erreichen der persönlichen Ziele optimieren, denn sowohl die körperliche als auch die geistige Frühlingsfrische werden dadurch maßgeblich beeinflusst.

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