
RUNNING - Das Laufmagazin 4/2012
(Nr. 150)
Ab dem 1. Juni im Handel erhältlich.

RUNNING - Das Laufmagazin 3/2012
(Nr. 149)
So kommen Sie sicher ans Ziel
Reglements bei Straßenlauf-Veranstaltungen

(Nr. 148)
Honolulu, 5.00 Uhr früh, vor Sonnenaufgang – daheim in Deutschland wird am 11.12.2011 die dritte Kerze auf dem Ad ventskranz angezündet, in Hawaii schauen 20.000 Menschen gen Himmel, unter ihnen auch 100 deutsche Läufer. Mit einem prächtigen Feuerwerk startet traditionsgemäß der 39. Honolulu Marathon. Nach einer Tagesflugreise mit elf Stunden Zeitverschiebung hatte tropisch feuchtwarmes Klima die Weltreisenden in Sachen Marathon empfangen. Der Dezember ist der regenreichste Monat in Hawaii, doch bei Durchschnittstemperaturen um 25 Grad Celsius sind die täglichen kurzen Schauer eher eine willkommene Erfrischung.
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Bald ist es endlich wieder
so weit. Nach langen
tristen Winternächten,
Training im
Schnee oder auf dem
Laufband locken die
ersten warmen Sonnenstrahlen, um in
der freien Natur vermehrt dem Sport
zu frönen. Doch Vorsicht, auch wenn
die Grippewellen schon durchs Land
gezogen sind, sollte man gerade zu
Beginn des Frühjahrs die Gefahr von
Viruserkrankungen nicht unterschätzen.
So kann es immer noch zeitweise
sehr kalt werden und öfters zu Wetterwechseln
kommen. Man läuft bei
Sonnenschein los, plötzlich verdichtet
sich der Himmel und es graupelt, ebenso
sind die Temperaturunterschiede
nach Sonnenuntergang deutlich größer
als beispielsweise im Sommer.
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(Nr. 147)
Das lesen Sie in der aktuellen Ausgabe Special 1/2012 (Nr. 147).
Japan, ein exotisches
Land, ein laufbegeistertes
Volk mit Kultur
zwischen Tradition
und Moderne. Leider
sind es jedoch ganz an -
dere Vokabeln gewesen, mit denen wir
den Inselstaat in letzter Zeit assoziierten.
Tsunami, Atomkatastrophe und
Erdbeben stürzten das Land ins
Unglück. Mittlerweile sind die
Medienberichte dazu sehr viel seltener
geworden. Trotzdem, aber auch verständlicherweise,
sind die Besucherzahlen
der Touristen in Japan dramatisch
gesunken.
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Fremde Städte besichtigen
und trotzdem
sein Laufpensum absolvieren,
das ist seit
der genialen Erfindung
des Sightjoggings möglich.
Mittlerweile bieten Metropolen
überall auf der Welt dieses Erlebnis
in diversen Ausführungen an. In
Deutschland hat sich das Grundkonzept
in den vergangenen Jahren bereits
in vielen Städten durchgesetzt. Ob
Berlin, Frankfurt, Hamburg, Augsburg,
Essen, Freiburg, Lüneburg,
Mainz oder München – überall boomt
das Sightseeing im Laufschritt. Genauso
verbreitete sich die sportliche
Art der Städte-Erkundung wie ein
Lauffeuer in ganz Europa von Budapest
über Kopenhagen, Stockholm,
London bis nach Zürich.
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(Nr. 146)
Das lesen Sie in der aktuellen Ausgabe 11-12/2011 (Nr. 146).
Die Glieder schmerzen, eine bleierne
Schwere macht sich im ganzen Körper
breit. Kratzen im Hals, Schüttelfrost,
die Vorboten einer Grippe? Ob als
ambitionierter Hobbyathlet oder Leistungssportler,
schon jetzt brennt nur
eine Frage unter den Nägeln: „Wie
lange?“ – und der bange Moment des
Wartens auf die Antwort. Kaum auszudenken,
was jetzt an Trainingskilometern
durch die Lappen geht. Nach
einer Woche hohen Fiebers und völliger
Erschöpfung soll ein Besuch
beim Sportarzt dann endlich Klarheit
schaffen. Ein Blick auf den Hals genügt.
Wie eine Perlenkette zeichnen
sich die geschwollenen Lymphknoten
ab. Erste Diagnose: Pfeiffersches Drüsenfieber.
Ein Blutbild bringt die Bestätigung.
Der Name der Krankheit
ist in Sportlerkreisen verbreitet, aber
kaum jemand weiß, was sich genau
dahinter verbirgt.
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Mauritius ist eine
Trauminsel, die jedes
auch noch so abgedroschene
Klischee voll
erfüllt: Traumstrände
unter Palmen, der indische
Ozean wahlweise so grün oder
blau prangend, dass dem Betrachter
die Augen schmerzen, Wasserfälle,
die versteckt im Urwald liegen, und
beeindruckende Bergformationen, die
nicht selten von Regenbögen gekrönt
werden. Dazu die ultimative Freundlichkeit
der multiethnischen Einwohnerschaft,
tolle Hotels exotisches
Essen, wilde Tiere … Jetzt aber genug
davon. Kommen wir zum vielleicht
wichtigsten Merkmal der Insel. Ja, es
gibt hier auch einen kleinen und dazu
noch sehr feinen Marathon.
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(Nr. 145)
Das lesen Sie in der RUNNING Ausgabe 10/2011 (Nr. 145).
Der EWE-Nordseelauf war von Beginn an
eine Erfolgsstory und hat sich innerhalb
einer Dekade zur Kultveranstaltung
und einem der bekanntesten Etappenläufe
Deutschlands entwickelt. Waren es
bei der Premiere noch 47 Tourteilnehmer,
zählte der Jubiläumslauf vom
25.06. bis 02.07.2011 350 Läufer, die
sich für die gesamte Tour über acht
Stationen in acht Tagen einschrieben.
Insgesamt werden dabei 80 Kilometer
mit jährlich wechselnden Etappenorten
auf den Inseln und entlang der
Ostfriesischen Küste gelaufen – immer
mit einem Bein im Weltnaturerbe
Wattenmeer.
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Seit Jahren zierte ein Foto den Desktophintergrund meines Computers.
Auf dem Bild ist ein laufender junger
Mann zu sehen, der dynamisch seine Fußabdrücke im
Sand der Wasserkante eines Ozeans hinterlässt. Immer wieder versuchten
Freunde, Kollegen und Bekannte beim
Betrachten des Sportlers hinter seine
Identität zu kommen. Von der Aussage
„eventuell der junge Alte-Cierpinski“ bis zur Mutmaßung, dass ich
selbst es sein könnte, kam da einiges zusammen. Und es ist in der Tat
schwer, den leider viel zu früh verstorbenen
Athleten zu erkennen, denn
das Foto ist im deutschsprachigen
Raum relativ unbekannt, genauso wie
der Darsteller. In seinem Heimatland
Amerika ist er allerdings ein Star –
viel mehr noch: Steve Roland Prefontaine
ist dort ein Legende.
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(Nr. 144)
Das lesen Sie in der Ausgabe 09/2011 (Nr. 144).
In Gesprächen mit
anderen Ultraläufern
fiel von Zeit zu Zeit
immer wieder mal der
geheimnisvoll klingende
Name Sakura-Michi
– wörtlich aus dem Japanischen bedeutet
dies etwa: Kirschblütenlauf. Hierbei
handelt es sich um einen 250 Kilometer
langen Straßenlauf, der in der drittgrößten
japanischen Metropole,
Nagoya, beginnt und sein Ziel in Kanazawa
hat. Da Nagoya am Pazifik und
Kanazawa am Japanischen Meer liegt,
wird Japan somit, wenn auch an einer
schmalen Stelle, vollständig durchquert.
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Inzwischen hat es schon
Tradition, dass sich
Frankfurt an einem
Mittwochabend im Juni
von der Bankenmetropole zum Schauplatz
eines riesigen Laufsportfestes verwandelt.
Im Rahmen des J. P. Morgan Corporate
Challenge (JPMCC) steht
für die rund 70.000 Läufer und deren
Begleiter am Streckenrand aber nicht
nur das Rennen an sich auf dem
Programm, sondern der Sport dient als
Auftakt für Partys der teilnehmenden
Firmen und deren Teams.
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(Nr. 143)
Das lesen Sie in der Ausgabe 07-08/2011 (Nr. 143).
Wenn man sich im Fitnessstudio und an bekannten Laufstrecken umsieht, fällt einem immer wieder auf, wie viele Frauen anscheinend auf einen Sport-BH verzichten. Laut einiger Untersuchungen ist es auch immer noch so, dass bis zu 77 Prozent aller Frauen beim Workout keinen Sport-BH tragen und 19 Prozent dies sogar ganz ohne BH versuchen.
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Am Vormittag des 02.04.2011 steht auf dem Jan Palach Platz neben dem Rudolfinum ein Mann und hält ein Plakat hoch, auf dem zu lesen steht: „wanted starting number!“. Jiri heißt der Sportsfreund, der bereits in Laufschuhen, Tight und Singlet angereist ist, um im „Ernstfall“ schnell agieren zu können. Seit Jahren ist der durchtrainierte Tscheche dabei, doch dieses Mal war die Registrierung bereits vor dem offiziellen Anmeldschuss zu.
Nach der 9.500-sten Nennung verteilten die Organisatoren des
13. Prager Halbmarathon keine Startnummern mehr.
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Das lesen Sie u.a. in der Ausgabe 06/2011 (Nr. 142).
Und so führte also unsere RUNNING-Leser, Katharina und Christian, ihre erste Marathonstrecke 2011 am dritten Wochenende im März durch die Hauptstadt am Tiber.
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Welche Probleme entstehen können, wenn die Stadtverwaltung nicht so richtig an die Vorteile und positiven Effekte glaubt, die ein Marathon gemeinhin mit sich bringt, davon können viele Veranstalter ein Lied singen. Wenn sich aber der Bürgermeister persönlich zum Ziel setzt, die eigene Stadt auf die Marathonweltkarte zu katapultieren, kann man sich vermutlich keinen besseren Helfer wünschen. In Jerusalem heißt dieser Schirmherr, der selber schon Marathonläufe bestritten hat Nir Barkat und der ging beim Halbmarathon auch persönlich an den Start.
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Das lesen Sie u.a. in der Ausgabe 05/2011 (Nr. 141).
Der Jenaer Soziologe Hartmut Rosa konstatiert in seinem Buch „Beschleunigung“, dass Menschen der Postmoderne zunehmend
Möglichkeiten suchen, sich der beschleunigten Welt zu entziehen.
Die Laufszene bietet hier Gelegenheiten, um Menschen mit gleichen Interessen zusammenzuführen und ihnen bei außergewöhnlichen Veranstaltungen vom Alltag eine Auszeit zu gönnen. Neben der recht jungen Bewegung der Stiletto-Wettkämpfe, laden ebenso Bierläufe dazu ein, neue Grenzerfahrungen zu sammeln. Traditionelle Events in Großbritannien legen den Fokus eher auf ein Spaßerlebnis zugunsten wohltätiger Zwecke.
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Rund vierzig deutsche Teilnehmer haben im Februar 2011 den Weg
nach Limassol gefunden, um beim dortigen Run along the waves
ihre Saison einzuläuten. Eine gute Entscheidung, denn die Veranstaltung, die schon im letzten Jahr durch ambitionierte Organisation und ein tolles Umfeld glänzte, hat sich weiter verbessert und entwickelt sich langsam, aber sicher immer mehr vom Geheimtipp zum Top-Event für Athleten, die früh im Jahr auf eine Veranstaltung im Mittelmeerraum aus sind.
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RUNNING - Das Laufmagazin
Titelthema: Deutschlands großer Laufschuhtest
An welche Stadt denken Sie zuerst, wenn Sie über einen Marathonlauf auf der anderen Seite der Alpen, im Land von Dolce Vita, Bud Spencer und Forum Romanum, nachdenken? Florenz, Rom, Mailand oder doch Venedig? Eigentlich egal, Sie werden vor und nach dem Lauf natürlich gut essen und trinken gehen, Museen besichtigen, historische Bauwerke bestaunen und beim Einkauf Ihre Kreditkarte bis ans Limit belasten.
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So wie die Tage jetzt im Frühjahr immer länger werden, so werden bei vielen auch die Laufeinheiten wieder länger, häufiger und intensiver. Und mit dem Frühling sprießen von Neuem die guten Vorsätze, sei es nun, die lästigen Pfunde der Weihnachtszeit zu bekämpfen oder schneller und leistungsfähiger in die Saison zu starten. Wer jetzt seine Ess- und Trinkmaßnahmen gezielt plant und bewusst einsetzt, kann den Erfolg beim Erreichen der persönlichen Ziele optimieren, denn sowohl die körperliche als auch die geistige Frühlingsfrische werden dadurch maßgeblich beeinflusst.
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